Ungarisch Kurzhaar-Zwinger vom Albrock

 
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Liebe Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Hunden und heißen Sie herzlich willkommen!

Mein Name ist Jürgen Osterbrink und ich möchte Ihnen kurz erzählen, wie ich zum Vizsla kam:

Da ich seit 30 Jahren jedes Jahr Jagdgebrauchshunde verschiedener Rassen auf Prüfungen führe, wurde ich von einem guten Freund gefragt, ob ich mir vorstellen könne, seinen Magyar Vizsla auszubilden, eventuell bis zur VGP. Ich willigte ein, da mich der Gedanke reizte, auch einmal einen Vizsla zu führen. Ich bekam jedoch von vielen Seiten negative Reaktionen ("ausgerechnet einen Vizsla", "Spätentwickler", "wasserscheu", "Weicheier", "Warum tust du dir das an", usw.). 

Ich blieb gelassen und sagte nur, dass der Vizsla mir noch in meiner Sammlung fehle. Da ich noch keinen geführt hatte, wollte ich mir über den Leistungsstand der Rasse selbst ein Bild machen.

Während der Ausbildung stieg meine Begeisterung für diese Rasse immer mehr. Ich wunderte mich sehr, was dieser Hund für eine Führigkeit an den Tag legte. Durch eine konsequente, teilweise auch mit Fingerspitzengefühl geführte Ausbildung, entwickelte sich dieser Rüde zu einem sehr guten Lehrling. Der Vizsla ist ein sehr sensibler Hund, der schnell begreift; deswegen vergisst er nie, wenn er zu unrecht bestraft wird.

Der Rüde Carlos von der Wallmey bestand dann mit 10 Monaten, also noch vor der Jugendsuche, die HZP mit 180 Punkten. Danach die VJP mit 76 Punkten und die VGP mit 318 Punkten mit Armbrusterhaltabzeichen. Als wir dann noch die BTR bestanden, wurden die Stimmen gegen die Rasse in unserem Ort langsam leiser. Zu diesem Zeitpunkt stand für mich fest: "Mein nächster Hund wird ein Vizsla"; so hatte ich mich in diese Rasse verliebt!